Melrose Abbey und die Gärten von Schloss Alnwick

Für einen Kurztripp sind wir nach Edinburgh geflogen und haben uns eine schöne Wohnung, eine Viertelstunde Busfahrt von der Innenstadt entfernt, gemietet. Sechs Tage haben wir nun Zeit Edinburgh und Umgebung zu erkunden. Laut Wettervorhersage soll heute einer der besseren Tage sein, deshalb beschliessen wir, die Stadtbesichtigung zu vertagen und stattdessen in südliche Richtung zu fahren. Als erstes besuchen wir Melrose Abbey. Bevor wir dann kurz Schottland verlassen, um die Gärten von Schloss Alnwick und den berühmten Poison Garden zu besuchen, picknicken wir noch mit der berühmten Scotts View (nach Sir Walter Scott benannt) bei Sonnenschein.

Wenn du gerade überlegst, woher dir der Name Sir Walter Scott etwas sagt: Sir Walter Scott gilt als der Begründer des historischen Romans. Mehr Informationen zu Walter Scott habe ich in den Reisetipps zusammengestellt.

Bei schönstem Wetter geniessen wir die Fahrt zur Melrose Abbey. Allerdings bringen uns die leuchtenden Warnschilder entlang der Strasse, die darauf verweisen, dass «heavy rain» vorhergesagt ist, etwas ins Grübeln.

Melrose Abbey ist eine von vier nicht weit voneinander entfernten Klosterruinen (Dryburgh Abbey, Jedburgh Abbey und Kelso Abbey sind die anderen drei) entlang der Grenze zu England, die besichtigt werden können (siehe Reisetipps). Vier Klosterruinen an einem Tag, wäre etwas viel, deshalb müssen wir uns entscheiden. Die Ruine von Melrose Abbey gilt als die romantischste der vier, weshalb wir dahin fahren.

Melrose Abbey

Schottische Landschaft südlich von Edinburgh auf dem Weg zur Melrose Abbey
Schottische Landschaft südlich von Edinburgh auf dem Weg zur Melrose Abbey

David I. gründete 1136 das erste Zisterzienserkloster in Schottland, die Melrose Abbey. Mit der Gründung der Abteien entlang der Grenzen wollte er nicht nur seine Frömmigkeit, sondern vielmehr auch seine Macht über dieses umstrittene Gebiet zeigen.

Aufgrund einer Bilderrätselsuche, die ich vorab im Internet heruntergeladen habe, sehen wir uns die Details des Klosters sehr genau an. Allerdings stehen wir uns erst einmal die Beine in den Bauch und lauschen gebannt den epischen Erklärungen des Audioguides. Leider gibt es hier keine Nummern und irgendwann verlieren wir schlicht die Orientierung und wissen nicht mehr, wo der Audioguide sich gerade mit seinen Erklärungen befindet. Also konzentrieren wir uns besonders auf das Bilderrätsel.

Melrose Abbey, Zisterzienser Klosterruine von der Seite. Im Bild sieht man sehr schön die unterschiedlichen Bauepochen und verwendeten Materialien
Melrose Abbey – Klosterruine
Melrose Abbey - Presbyterium Decke des Kloster Melrose. Die Decke ist mit einem Muster aus Rippen und Bögen geschmückt. An den Knotenpunkten sitzen Heiligen, Engel und die heiligen Dreifaltigkeit.
Presbyterium Decke – Melrose Abbey

Inzwischen setzt auch noch ein Nieselregen ein. Dennoch klettern wir hoch auf den Turm, von wo aus man einen guten Blick auf unser Lieblingsdetail der Bildersuche, das berühmte dudelsackspielende Schwein hat.

Melrose Abbey - dudelsackspielendes Schwein - Wasserspeier Kloster Melrose. Das Schwein hat den Dudelsack unter dem Bauch.
Das berühmte dudelsackspielende Schwein als Wasserspeier – Melrose Abbey
Melrose Abbey - Aussicht vom Turm des Kloster Melrose auf die Ruine mit verschiedenen gotischen Fensterbögen und Säulen
Aussicht vom Turm – Melrose Abbey
Melrose Abbey - Friedhof - Blick vom Turm des Kloster Melrose auf den Friedhof mit verwitterten, schräg stehenden Grabsteinen und Raben
Friedhof – Melrose Abbey

Im Laufe der Zeit wurde das Kloster sehr wohlhabend und war begehrte letzte Ruhestätte. Alexander II. (gestorben 1249) gehörte zu den Privilegierten, die hier begraben wurden. Das Herz von Robert the Bruce (Schottischer Nationalheld, gestorben 1329) wurde auch in Melrose begraben, obwohl sein Körper in der Abtei Dunfermline bestattet wurde.

Melrose Abbey - Begräbnisstätte des Herzen von Robert the Bruce im Garten von Kloster Melrose. Ein weisser, runder Stein mit Herz, durch welches zwei Bänder über Kreuz geschlungen sind, markiert die Stelle.
Robert the Bruce Herz Begräbnisstätte – Melrose Abbey

Mehrfach im Laufe der 450-jährigen Geschichte wurde Melrose Abbey durch Kampfhandlungen beschädigt und verändert wieder aufgebaut. Das heutige Gebäude aus rosafarbenem Stein stammt fast vollständig aus der Zeit nach dem Wiederaufbau nach 1385.

Museum von Melrose Abbey

Im restaurierten Haus des Klostervorstehers befindet sich ein kleines Museum, welches neben Fundstücken, Personen aus dem Mittelalter mit authentischer Kleidung in Form von handgemachten Puppen ausstellt. Für Kinder gibt es eine Mal- und Verkleidungsecke mit Mönchsroben im 2. Stock.

Melrose Abbey - Museum des Kloster Melrose. Das renovierte Haus steht neben einer grossen Kastanie. Gepflegte Rasenflächen rahmen Mauergrundrisse im Boden ein. Ein oranger Rasenmäher ist in Aktion.
Museum – Melrose Abbey

Als wir den Museumsbesuch beendet haben, hat auch der Regen aufgehört. Auf der Wiese neben dem Museum entdecken die Mädchen ein grosses Abbey-Leiterli-Spiel mit Würfel. Trotz des Teenage-Alters unserer Töchter müssen (dürfen) wir uns einmal durchs Spiel würfeln. Allerdings wird es ganz schön eng, wenn mehr als 2 Personen versuchen auf einem Feld zu stehen.

Melrose Abbey - Abbey-Leiterli-Spiel in schwarz-rot. Die Felder mit den Leitern sind mit Ereignissen aus dem Klosteralltag versehen. (Der König besichtigt das Kloster, Das Kloster wird beschädigt, Ein harter Winter - die Vorräte werden knapp etc.)
Abbey-Leiterli-Spiel – Melrose Abbey

Enttäuschenderweise gibt es keine Belohnung für das ausgefüllte Bilderrätsel, also loben wir heissen Kakao im grössten Baumhaus Europas aus. Dieses Baumhaus steht bei den Gärten von Schloss Alnwick.

Scotts View – Aussichtspunkt

Scotts View zu finden gestaltet sich schwieriger als vermutet. Das Navi, welches erfreulicherweise Scotts View als Bezeichnung kannte, navigiert uns dann allerdings in einen durchaus sehenswerten Ort und nicht zur Aussicht. Von da aus müssen wir uns durchfragen bis wir endlich Hinweisschilder finden, denen wir folgen können.

Der als Scotts View nach Sir Walter Scott benannte Aussichtspunkt ist ein ausgezeichneter Picknick-Platz mit schönen Bänken. Leider hatten die Idee noch mehr Leute.

Scotts View - zeigt eine wunderschöne Aussicht auf das Hügelig Land Schottlands mit Feldern, Wäldern, Wiesen und See. Im Vordergrund rosa Nelken.
Scotts View – Aussichtspunkt

Die Zeit rennt. Bis zu den Gärten von Schloss Alnwick ist es noch ein wenig Strecke über Land. Also beenden wir das Picknick zügig. Auf den schmalen schottischen Strassen erleben wir kurz den starken Regen, vor dem die Schilder gewarnt haben. Eine verfressene Fasan-Henne zwingt uns zu einer starken Bremsung, da der Vogel nicht bereit ist, die auf der Strasse verschütteten Körner zu verlassen. Erst als ich aussteige, um ein Foto zu machen läuft sie davon.

Diese Fasan Henne wähnt sich im Schlaraffenland. Die Henne bleibt auf der Strasse beim verschütteten Getreide.
Diese Fasan Henne wähnt sich im Schlaraffenland.

Mitten im Nirgendwo hat eine Hundemeute gerade Auslauf. Kaum halten wir am Strassenrand, um die Bande zu beobachten, springt schon ein Hund mit unglaublicher Leichtigkeit über die Mauer. Zwar kehrt er sofort artig auf das Kommando der Aufseher zurück und wird von seinen Kumpels als Held gefeiert, so wollen wir doch nicht noch mehr Hunde auf uns neugierig machen. Schnell fahren wir weiter.

Jagdhunde beim Auslauf auf einem ummauerten Wiesenstück
Jagdhunde beim Auslauf

Die Gärten von Schloss Alnwick

Wenn sich jemand fragt, warum wir so weit fahren, um Gärten zu besichtigen, dann gibt es eine einfache Antwort. Schloss Alnwick ist bekannt für seinen Poison Garden. Aussagen, wie «die Einhundert giftigsten Pflanzen vereint in einem Garten», «schon riechen kann tödlich sein» etc. haben mich mehr als neugierig auf das Gartenkonzept gemacht.

Obwohl wir Alnwick auf der Seite des imposanten Schlosses erreichen, lassen wir dieses Mal das Schloss links liegen. Wir folgen nur der Ausschilderung zu den Parkplätzen der Gärten. Von da geht es zu Fuss weiter. Schon vor dem eigentlichen Eingang in die Gärten sieht man einen schlafenden Riesen im See, seine Wäsche hängt im Baum. Auch das grosse Baumhaus lockt schon mit dem versprochenen Kakao. Nur der Regen hat aufgehört und das wollen wir nutzen, um soviel wie möglich von den Gärten zu sehen. So ganz trauen wir der Regenpause nicht.

Vom Haupteingang kommend, blickt man von der Terrasse auf die grossen Fontänen. Sie zeigen alle 30 Minuten zur vollen und halben Stunde ihr Programm. Wir begeben uns aber als erstes zielstrebig zum Poison Garden.

Poison Garden

Um es vorweg zu nehmen: Der Poison Garden ist vor allem ein gigantisch gutes Marketingkonzept. Aber der Reihe nach: Der Garten befindet sich in einem abgesperrten Areal, das nur in Gruppen à 20 Leuten mit einem Guide betreten werden darf. Nach Lust und Laune wählt der Guide einige Pflanzen aus, zu denen er etwas erzählt. Keiner darf sich auch nur einen halben Meter von der Gruppe entfernen.

Umso enttäuschender ist es, wenn der Guide als erstes beim Rhabarber stehen bleibt. Wer isst schon täglich Rhabarber oder wer isst mehr als 5 kg Rhabarber am Stück? Niemand! Die Oxalsäure verdirbt den Appetit bevor sie einen umbringt.

Als nächstes bleibt er bei einem Exemplar von Goldregen stehen. Diese Pflanze ist in allen Teilen (Blätter, Wurzel, Samen) giftig und wurde früher in England wohl bevorzugt in der Umgebung von Schulen gepflanzt. Ob dahinter Dummheit oder Absicht steckt, darüber schweigt er.

Dann fallen ein paar Pflanzen im Käfig auf. Dazu gehört der Hanf und der Kath Strauch. Begründung für die Käfighaltung ist, dass beide Pflanzen psychoaktive Substanzen enthalten.

Weitere Pflanzen, die in vielen Gärten kultiviert werden, waren zu bewundern. Zu nennen sind die Christrosen, weil deren Wurzeln Erbrechen auslösen. Auch der Rosmarin wurde hierher verbannt, weil das Verdampfen eines Suds bei Schwangeren zu Fehlgeburten führen könnte. Ebenso war ein Prachtexemplar von Kirschlorbeer zu sehen, weil beim Schneiden der Pflanze Zyankali freigesetzt wird. An der frischen Luft ist das harmlos. In den grauen Zeiten vor den Grünguttonnen konnte das ein Problem sein, wenn Leute die Schnittabfälle mit dem Auto entsorgt haben.

Zum Führungsende wird es noch kurz interessant. Die Pollen der Engelstrompete wurden früher bei den Adligen gern als Wahrheitsdroge im Tee gereicht. Und der Spruch: «Wer schön sein will, muss leiden », bekommt eine neue Dimension im Zusammenhang mit dem Saft der Tollkirsche. Belladonna (schöne Frau), so der lateinische Name, wurde in Italien verwendet, um die Pupillen zu vergrössern. Dies führt bei regelmässigem Gebrauch jedoch zur Erblindung.

Damit war unsere Führung zu ende. An der Wand einer Mauer waren noch einige überführte Giftmörder mit ihren Taten verewigt. Sie mordeten mit Rizinus, Opium, Tollkirsche und dem Gift des Eisenhutes.

Alnwick Gardens - Poison Garden - Wall of Fame berühmter Giftmörder
Poison Garden – Wall of Fame berühmter Giftmörder in den Alnwick Gardens

Der Formale Garten

Etwas konsterniert verlassen wir den Poison Garden. Wir werfen noch einen Blick auf die Fasane auf der Wiese und trennen uns. Eltern und Kinder erkunden die Gärten getrennt. Auf dem Weg zum formalen Garten spulen die Fontainen ihr Programm ab. Die Vorführung endet, indem zwei Fontainen die Zuschauer nass spritzen. Kinder in Badeanzügen warten schon darauf.

Männlicher Fasan im prächtigen Federkleid auf der Wiese
Männlicher Fasan im prächtigen Federkleid
Alnwick Gardens - Fontainen beim grossen Finale.
Fontainen – Alnwick Gardens

Der Formale Garten ist ein ummauerter Garten, indem viele verschiedene quadratische Beete angelegt wurden. Häufig sind die Beete von Obstbaumspalieren unterschiedlicher Höhen eingegrenzt. Auch sonst wurden häufig Beeren mit Blumen kombiniert und sehr viel mit der Höhe der verschiedenen Elemente gespielt. Entlang der Mauern breitet sich eine blühende «Wildnis» aus.

Alnwick Gardens, Formaler Garten - von Insekten geliebt, Schmetterling und Hummel auf pinker Kugelblüte
Formaler Garten – von Insekten geliebt
Formaler Garten - Erdbeeren und Rosenbäume umzäunt von hochstämmigem Spalierobst in den Alnwick Gardens
Erdbeeren und Rosenbäume umzäunt von hochstämmigem Spalierobst im Formalen Garten
Formaler Garten - langstämmige Spalierobsthecke und Vogelhaus in den Alnwick Gardens
Anlage im Formalen Garten

Im Formalen Garten von Schloss Alnwick wird auch mit Durchblicken und Wasser gespielt. Die Picknick Ecke ist sehr nett gestaltet. Ganz besonders das Tor in der Mauer hat es mir angetan. Als würde man die «Feenwelt» betreten.

Alnwick Gardens, Formaler Garten - Durchblick durch Hecken auf Fontaine
Durchblick – Formaler Garten
Alnwick Gardens, Formaler Garten - Picknickecke mit der dampfenden Tasse des schmutzigen Gärtners (so sieht die Tasse auch aus).
Picknickecke im Formalen Garten
Alnwick Gardens Tor in der Mauer des Formalen Gartens - Das Tor ist Himmelblau mit goldenen Sternen. In der eigentlichen Tür befindet sich noch eine Minitür.
Tor in der Mauer des Formalen Gartens
Alnwick Gardens Tor in der Mauer des Formalen Gartens von der anderen Seite. Die Tür ist Braun. Die Miniaturtür ist von Efeu umrankt.
Tor von der anderen Seite

Rosengarten

Vom Formalen Garten laufen wir durch den Rosengarten, der gerade nicht in der Hauptblüte steht. Kletterrosen sind häufig mit Clematis kombiniert. Ins Auge fällt diese mir unbekannte Clematis.

Alnwick Gardens - Rosengarten, Clematis mit Scheinblüte. Die Blütenbläter sind weiss und an den Enden noch grün in Blattfarbe.
Clematis mit Scheinblüten im Rosengarten
Alnwick Gardens - Rosengarten, Rosenblüte gross, ungefüllt in Orange-Rose
Rosengarten – Rosenblüte

Auch hier trennt ein beeindruckendes Tor die Gartenwelt vom Park, der zu Schloss Alnwick gehört.

Alnwick Gardens - Blumenrankentor an der Grenze zum Schlosspark - Metall-Glas
Blumenrankentor an der Grenze zum Schlosspark

Weiter geht es durch den Bambusgang in den Wassergarten.

Alnwick Gardens - Eingang zum Bambuslabyrinth. Eine Buchhecke begrenzt den Bambus nach aussen.
Eingang zum Bambuslabyrinth

Wassergarten

Der Wassergarten erfreut sich vor allem bei Kindern im Badeanzug grosser Beliebtheit. Das ist das schöne an englischen Parks und Gärten – es stehen praktisch nirgendwo Verbotsschilder. Rasenlatschen und -bespielen ist ausdrücklich erlaubt. In diesem Fall sind es die Wasserelemente, die den Kindern viel Spass machen.

Alnwick Gardens - Wassergarten - Teich mit Kugel. Das Wasser rinnt über die Edelstahlkugel, die den Himmel und sich selbst im Teich spiegelt
Wassergarten – Teich mit Kugel
Alnwick Gardens - Wassergarten - runder Wasserfall
runder Wasserfall im Wassergarten
Alnwick Gardens - Wassergarten - Spiegelung im Regenfall
Spiegelung im Regenfall des Wassergartens

Baumhaus und aus die Maus

Für uns endet der Besuch der Gärten von Schloss Alnwick mit dem Besuch des Baumhauses. Im grössten Baumhaus Europas trinken wir den versprochenen Kaffee bzw. Kakao. Wobei es streng genommen ein Haus in den Bäumen ist. Die Topografie fällt von der Strassenseite zur anderen Seite ab. Deshalb betritt man das Baumhaus auch über eine Brücke, die eher Erinnerungen an den Zugang zu einer Burganlage aufkommen lässt.

An heissen Sommertagen lässt es sich im Schatten der hohen Bäume sicher aushalten. Uns wird jetzt am Abend aber recht schnell kühl. Das Baumhaus ist wirklich sehr gross und erinnert von vorn an ein Hexenhaus. Es beherbergt auch ein Restaurant. Ein Rundweg auf Stelzen führt durch den Wald. Alles in allem ist auch das Baumhaus eine hervorragende Vermarktungsstrategie.

Alnwick Gardens - Baumhaus
Alnwick Gardens – Baumhaus
Alnwick Gardens - Baumhaus verwinkelt
Ganz schön verwinkelt das Baumhaus
Alnwick Gardens - Baumhaus von der Stirnseite aus gesehen
Baumhaus von der Stirnseite aus gesehen

Alnwick Gardens liegt nicht weit vom Meer entfernt. Dahin zieht es uns am Ende unseres ersten Urlaubstages. Bei der Mündung der Aln gelangen wir ans Meer. Ein langer Sandstrand würde zum Spazieren einladen, nur riecht das Meer kein bisschen nach Salz, Algen, Fisch oder eben Meer. Inzwischen macht sich auch der kleine Hunger bemerkbar, so dass wir lieber ein Restaurant suchen. Etwas weiter entfernt, werden wir im kleinen Ferienort Chathill fündig. Ein Restaurant mit Biergarten und Lammschulter mit Sauce und Kartoffelpüree auf der Speisekarte überzeugt uns.

Gesättigt verlassen wir England wieder und fahren entlang der Küste zurück nach Schottland zu unserer Wohnung in Edinburgh. Der Weg führt uns vorbei am beeindruckenden Bamburgh Castle, welches wir schon mal für einen nächsten Besuch vorgemerkt haben.

All Beiträge zu diesem Kurztripp findet ihr nachstehend in der Reihenfolge der Erlebnisse:

Die Reise- und Besichtigungstipps für Schottland findet ihr unter:

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