Die Galápagos Inseln

Jeder hat wohl schon einmal von diesem Archipel, 1.000 km vor der Küste Ecuadors im Pazifik gelegen, gehört. Mit seiner einzigartigen Tierwelt steht ein Besuch der Galápagos Inseln wohl auf der Bucket List von vielen Reisebegeisterten. Vulkanisch, karg, einmalig, einsam, faszinierend – jede Insel ist anders und alle sind sie sehenswert. Damit ihr eine Vorstellung bekommt, was die einzelnen Inseln zu bieten haben, listen wir euch im Folgenden die wichtigsten bewohnten und unbewohnten Inseln des Galápagos Archipels auf.

Kreuzfahrtschiffe fahren Schleifen und bieten so meist zwei verschiedene Touren A und B an. Der Beitrag soll euch helfen, die für euch interessantere Route herauszufinden. Wenn ihr neugierig seid, was wir erlebt haben, könnt ihr unseren Reisebericht lesen. Das überraschendste bei einem Besuch der Galápagos Inseln ist wohl, dass die Tiere keine Angst vor den Menschen haben. Die Tiere der Galápagos Inseln stellen wir euch in einem eigenen Beitrag vor. In unserer Reisebeschreibung gibt es noch mehr Bilder.

Insel Baltra

Die Insel Baltra ist knapp 27 km2 klein und beherbergt den grössten Flughafen der Galápagos Inseln. Manchmal wird im Zusammenhang mit der Insel Baltra auch von Seymour Süd gesprochen. Die meisten Galápagos Besucher werden über diese Insel einreisen. Die Insel liegt nur etwa 1 km von der Nordküste der Insel Santa Cruz entfernt. Fähren verbinden beide Inseln. Wer eine Kreuzfahrt gebucht hat, startet häufig vom Hafen der Insel Baltra.

Am Busbahnhof am Flughafen der Insel Baltra - Galápagos Inseln
Am Busbahnhof am Flughafen der Insel Baltra

Schaut euch, während ihr auf den Transfer zum Schiff wartet, ruhig schon am Wasser um. Rote Krabben heben sich farblich von den dunklen Steinen ab. Pelikane suchen Fische im Wasser. Gelbe Thunfische schwimmen im glasklaren Wasser und schnellen aus dem Wasser, um durch diese Scheinangriffe ihr Jagdgebiet zu verteidigen. Nicht selten liegt im Wartehäuschen ein Seelöwe und schläft.

Insel North Seymour

North Seymour ist eine Galápagos Insel, die nur einen Katzensprung von Baltra entfernt liegt. Wir fuhren die Insel gleich am Anfang unserer Kreuzfahrt an. Für uns gehört die Insel zu den Highlights. Ein Seehundbaby wartete auf die Rückkehr der Mutter, Blaufuss-Tölpel waren beim Balztanz und beim Brüten hautnah zu beobachten. Die Fregattvögel säumten die Wege und überall sahen wir die vorsintflutlich anmutenden Landleguane, auch Iguanas genannt. Beim Fotografieren haben wir uns eher auf die Tiere als auf die Insel konzentriert. Auch beim Schnorcheln haben wir viele Fische, u.a. Weissspitzenhaie beobachten können.

Blaufusstölpel - North Seymour - Galápagos Inseln
Blaufusstölpel – North Seymour
North Seymour gegen Abend - Galápagos Inseln
North Seymour gegen Abend – Galápagos Inseln

Insel Genovesa

Die Insel Genovesa wird auch Tower Island genannt. Sie liegt im nordöstlichen Winkel der Galápagos Inseln . Die Insel ist als Vogelparadies bekannt. Es gibt zwei Landungspunkte: die Darwinbucht und die Prinz Phillips Treppen. Wir waren morgens an der Darwinbucht. Hier hat man eine sogenannte «nasse Landung» , d.h. das Zodiac fährt so nah an den Strand wie es geht, anschliessend springen alle mit den Schuhen in der Hand ins Wasser und waten zum Sandstrand. Auf dem Weg zwischen Mangroven und kleinen Lagunen haben wir Gabelschwanzmöven, die seltene Lavamöve, Fregattvögel, alle Tölpelarten, Spottdrosseln, Darwinfinken, Lava Heron, Seelöwen und kleine Mantas im flachen Wasser beobachten können.

Lagune auf der Insel Genovesa - Galápagos Inseln
Lagune auf der Insel Genovesa
Auf dem Spaziergang entlang der Darwinbucht auf der Insel Genovesa - Galápagos Inseln
Auf dem Spaziergang entlang der Darwinbucht auf der Insel Genovesa

Am Nachmittag kamen noch die Sumpfohreulen sowie einige Tropical Birds dazu. Beide Landgänge waren sehr interessant. Beim Schnorcheln kann man Glück haben und Hammerhaie sehen. Leider hatten wir dieses Glück nicht.

Gerissener Boden auf der Insel Genovesa, wenn man die Prinz Philip Stufen erklommen hat - Galápagos Inseln
Gerissener Boden auf der Insel Genovesa, wenn man die Prinz Philip Stufen erklommen hat

Bartolomé

Bartolomé am frühen Morgen zum Sonnenaufgang ist einfach ein Traum. Mit dem Zodiac fährt man am Pinnacle Rock (Tuffgesteinsfelsen) vorbei zur Landestelle. Über einige Treppen geht es dann nach oben zum Aussichtspunkt. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick auf die Zwillingsbucht, dem wahrscheinlich meist fotografierten Bild. Ihr erfahrt viel über verschiedene Lava-Arten. Schaut oben auch nach dem unter Wasser liegenden Krater. Von oben sieht man ihn sehr schön. Schon während man beim Anleger auf das Zodiac für den Rückweg wartet, sieht man viele bunte Fische. So ist es dann auch beim Schnorcheln.

Bartolomé Pinnacle und Bucht von halber Höhe aus gesehen - Galápagos Inseln
Bartolomé Pinnacle und Bucht von halber Höhe aus gesehen
Die berühmte Zwillingsbucht auf der Insel Bartolomé - Galápagos Inseln
Die berühmte Zwillingsbucht auf der Insel Bartolomé
Unterwasserkrater bei der Insel Bartolomé - Galápagos Inseln
Unterwasserkrater bei der Insel Bartolomé

Sombrero Chino (Chinese Hat)

Der Schnorchelausflug am Sombrero Chino gehört mit zu den besten Schnorchelausflügen, die wir auf dieser Reise erleben durften. Mit der Strömung lässt man sich durch eine unglaublich artenreiche und bunte Unterwasserwelt treiben. Hier haben wir grosse Mantas angetroffen, jede Menge bunter Fische und viele verschiedene Seesterne gesehen.

Wir alle hätten den Landausflug gern gegen eine zweite Runde Schnorcheln ausgetauscht, aber Vorgaben sind nun mal Vorgaben. Der Landausflug hatte ausser roten Krabben, einer ersten Meerechse im Wasser und ein paar schlafenden Seelöwen nicht so viel zu bieten, wenn man von den Stränden absieht. Während wir auf eine Funkverbindung zum Schiff warteten, damit wir wieder abgeholt wurden, konnten wir schwimmen gehen. Derweil braute sich über uns ein Gewitter zusammen, welches sich aber erst auf der Fahrt nach Santa Cruz entlud.

Aus der Ferne gesehen, versteht man, warum die Insel Sombrero Chino heisst - Galápagos Inseln
Aus der Ferne gesehen, versteht man, warum die Insel Sombrero Chino heisst
An Land der Insel Chinese Hut - Galápagos Inseln
An Land der Insel Chinese Hat (Sombrero Chino)

Santa Cruz

Schriftzug am Hafen Puerto Ayora, Santa Cruz - Galápagos Inseln
Schriftzug am Hafen Puerto Ayora, Santa Cruz

Santa Cruz ist eigentlich eine Galápagos Insel, die einiges zu bieten hat. Nur war unser Programm durch eine kurzfristige Programmänderung nicht so spannend. Unsere Schiffsmannschaft war in Santa Cruz zu Hause und verschwand schon komplett nach dem Abendessen. Am Morgen wartete auf uns ein Besuch mit dem Guide auf einer Farm, die sehr viel zum Schutz der Riesenschildkröten unternimmt, so dass viele Exemplare auf dem Farmgelände unterwegs waren. In Gummistiefeln wanderten wir über das Gelände und warteten dann ewig beim Haupthaus mit Erfrischungen und ein paar Informationen zu Schildkröten auf unseren Guide. Am Nachmittag ging es bei 36 Grad zur Darwin Forschungsstation, die ihren Fokus ebenfalls auf Schildkröten hat.

Darwin Plakat im Darwin Forschungszentrum auf Santa Cruz, Galápagos Inseln
Darwin Plakat im Darwin Forschungszentrum auf Santa Cruz

Anschliessend hatten wir etwas freie Zeit zur Verfügung. Nur waren die uns empfohlenen Strände bei der Darwin Forschungsstation nicht so wirklich einladend.

Die schönsten Sandstrände befinden sich südwestlich von Puerto Ayora in der Tortuga Bay. Die Bucht heisst Schildkrötenbucht, weil die Meeresschildkröten diese Bucht zur Eiablage benutzen.

Auch muss ein Weg ins Hochland von Santa Cruz sehr interessant sein, da man verschiedene Vegetationszonen durchquert. Im Hochland kann man verzweigte Lavatunnel erkunden und die Zwillingskrater Caldera de los Gemelos besuchen. Eigentlich stand dieser Ausflug auf unserer Reisebeschreibung und wurde gestrichen, weshalb wir an diesem Tag eine Überdosis Schildkröten erhielten.

Insel Isabella

Die Insel Isabella ist die grösste der Galápagos Inseln. Entstanden ist sie durch die Verschmelzung mehrerer Vulkane zu einer Erdmasse. Die Vulkane sind übrigens heute noch aktiv.

Die Insel wird von zwei Seiten angefahren. Im Süden der Insel liegt die kleine Stadt Puerto Villamil. Diesen Ort erreicht man auch mit dem Schnellboot von Santa Cruz. Von Puerto Villamil aus bieten sich verschiedene Wanderungen zum Vulkan Sierra Negra und zum erloschenen Vulkan Chico an. Ein aussergewöhnlicher Schnorchel Spot muss ein Ort namens Los Tunnels sein. Erstarrte Lava hat dort einzigartige Tunnelsystem mit einer spannenden Unterwasser Flora und Fauna geschaffen.

Isabella war in der Geschichte auch Sträflingsinsel. Die Sträflinge errichteten dort die Mauer der Tränen am westlichen Ende der Bucht von Puerto Villamil. Dorthin kann man heute wandern.

Wir fahren jedoch auf die Westseite der Insel und landen als erstes bei Punta Moreno. Bereits bei der Anfahrt auf die Insel mit dem Zodiac sehen wir viele Meerechsen auf den Felsen in der Sonne liegen und Pinguine. Die Wanderung führt über riesige Lavafalder, in denen sich einzelne Lagunen befinden. Eigentlich sollte hier eine grosse Flamingopopulation anzutreffen sein. Bei unserem Besuch waren es genau zwei. Interessant sind die vereinzelt mitten in grossen Lavafeldern überlebenden Kakteen. Während wir auf unser Boot warten, beobachten wir an der Küste Meeresschildkröten und Seelöwen im Wasser.

Brackwasser Lagune auf der Insel Isabella, Galápagos Inseln
Brackwasser Lagune auf der Insel Isabella
Punta Moreno, Insel Isabella, Galápagos Inseln
Punta Moreno – Isabella

Der Schnorchelgang hier war kalt. Im Wasser herrschte schlechte Sicht und starke Brandung. Ausser ein paar Schildkröten war nicht viel los.

Am Nachmittag fahren wir ein kurzes Stück weiter und landen wegen starker Wellen mit einigen Schwierigkeiten bei Urbina Bay. Hier treffen wir auf Schildkröten, die sich fauchend «Vorfahrt» verschaffen, Landleguane und ein paar Finken. Am Ende können wir noch etwas Schwimmen gehen.

Insel Ferdinandina

Morgens landen wir auf der drittgrössten und am weitesten westlich gelegenen Galápagos Insel, der Insel Ferdinandina am Punta Espinoza. Hier liegen zur Begrüssung Herden von Meerechsen auf den Lavafelsen und warten darauf, aufgewärmt zu werden. Der Spaziergang ist sehr abwechslungsreich. Wir sehen den Galápagosbussard, Lavaechsen, die flugunfähigen Galápagos Kormorane, jede Menge Seelöwen, darunter ein erst wenige Stunden altes Baby.

Meerechsen am Punta Espinoza auf der Insel Ferdinandina, Galápagos Inseln
Meerechsen am Punta Espinoza auf der Insel Ferdinandina
Auf der Insel Ferdinandina, Galápagos Inseln
Auf der Insel Ferdinandina
Blick von der Insel Ferdinandina auf die Schiffe vor Anker, Galápagos Inseln
Blick von der Insel Ferdinandina am Punta Espinoza auf die Schiffe vor Anker

Für den Schnorchelgang hier haben wir extra Neoprenanzüge vom Schiff gemietet. Der Wellengang und die Strömung sind sehr stark. Wir sehen Meerechsen im Wasser, relativ wenige Fische, dafür aber einen Tintenfisch in Aktion.

Nachdem der Katamaran Richtung Punta Vicente Roca Marine Point weiterfahren ist, können wir einen Panga Ride (Zodiac Rundfahrt) entlang der vulkanischen Felsen geniessen. Auf den Felsen sehen wir unzählige Vögel sitzen.

Punta Vicente Roca - Ferdinandina - Galápagos Inseln
Punta Vicente Roca – Ferdinandina

Beim anschliessenden Schnorcheln ist das Wasser trotz Neoprenanzügen so kalt, dass viele recht früh zurück zum Zodiac schwimmen. Die Felsen fallen senkrecht ins Wasser. Die Wellen sind sehr stark, was das Schnorcheln entlang der Felsen schwierig macht. Fische sind wenig unterwegs. Wir, die wir bis zum Ende durchhalten, werden belohnt, denn plötzlich befinden wir uns in einer Bucht inmitten von über 100 Meeresschildkröten. Zum Abschluss schauen noch ein paar neugierige Seehunde vorbei.

Insel Santiago

Wir landen am sogenannten Puerto Egas. Früher wurde hier Bergbau betrieben, heute kommen glücklicherweise nur noch Touristen vorbei. Auf unserem Weg landeinwärts sehen wir viele kleinere Vögel, u.a. Finken und Spottdrosseln. Jede Menge Lavaechsen säumen den Wegesrand. Das Highlight hier sind aber die sogenannten Seebären oder Fellrobben, die in einer kleinen Grotte entspannt im Wasser liegen und auch auf den umliegenden Felsen schlafend entdeckt werden können. Daneben können die lustigen Lavaformationen, die man auch hier bewundern kann, nicht mithalten.

Arches am Puerto Egas auf der Insel Santiago, Galápagos Inseln
Arches am Puerto Egas auf der Insel Santiago
Puerto Egas - Santiago, Galápagos Inseln
Puerto Egas – Santiago
Lavaformation auf der Insel Santiago, Galápagos Inseln
Lavaformation auf der Insel Santiago

Nach dem Spaziergang geht es direkt am Landungspunkt der Insel zum Schnorcheln. In Strandnähe gibt es kaum Fische, aber wenn man etwas weiter raus schwimmt, weiss man gar nicht wo man zuerst hinschauen soll. Santiago ist schon wegen der Seebären eine absolute Empfehlung.

Unser Katamaran fährt weiter in Richtung Norden der Insel Santiago. Dort landen wir am Espumilla Beach, einem langen Sandstrand gesäumt von Mangroven. Hier sehen wir viele Spuren von Schildkröten, die in der Nacht zur Eiablage an Land waren und können Pelikane beim Fischen beobachten. Leider gibt es hier viele kleine Plagegeister, die stechen. Insofern nutzen fast alle die Möglichkeit, am Ende des Spaziergangs selbst ins Wasser zu gehen und zu schwimmen.

Espumilla Beach - Insel Santiago, Galápagos Inseln
Espumilla Beach – Insel Santiago

Daphne Major

Daphne Major ist ein Vogelfelsen in der Nähe von Baltra. Er darf nur zu Forschungszwecken betreten werden. Wir umrunden ihn zum Sonnenaufgang zwei Mal, bevor wir zurück nach Baltra fahren und aufs Festland zurückfliegen.

Daphne Mayor - Vogelfelsen zum Sonnenaufgang, Galápagos Inseln
Daphne Mayor – Vogelfelsen zum Sonnenaufgang

Insel Floreana

Verpasst haben wir leider die Insel Floreana, die durch das Post Office bekannt geworden ist. Die Touristen legen heute – wie früher die Seeräuber – ihre Briefe in Fässer und hoffen, dass sie jemand, der in der Nähe wohnt mitnimmt. Die Insel ist auch bekannt als Taucherparadies. Bei der Cormorant Bay gibt es Sandstrände mit Mangroven.

Insel Santa Fé

Santa Fé ist eine kleine unbewohnte Galápagos Insel in der Nähe von Santa Cruz. Sie kann als Tagesausflug von Santa Cruz aus besichtigt werden. Bekannt ist sie für ihre Opuntien-Wäldchen und Palo-Santo-Bäumchen. Unsere Kreuzfahrt hat nicht dort angehalten.

San Cristóbal

Die Insel San Cristóbal befindet sich im Osten des Galápagos Achipels. Die Insel ist bewohnt und verfügt über einen Flughafen. Damit ist sie ebenfalls Zustiegs- oder Haltepunkt für Kreuzfahrten. Man erreicht die Insel auch mit Fährverbindungen von Santa Cruz. San Cristóbal lag auf der anderen Teilstrecke unserer Kreuzfahrt.

Auf San Cristóbal gibt es das Interpretationszentrum. Es bietet eine gute Einführung in Flora und Fauna des Galápagos Nationalparks zu Land und zu Wasser. Die Darwin Forschungsstation unterhält auf der Insel ein Schildkrötenreservat (La Galápaguera) für Riesenschildkröten. Besucher können das Gelände erkunden. In der Nähe des Reservats befindet sich der Playa Ochoa, ein abgelegener Strand, der zum Schwimmen einlädt.

Ein weiterer Besuchermagnet ist der Fregattvogel Felsen, auf den Treppen führen. Von oben geniesst man eine schöne Aussicht.

Im Südwesten der Insel befindet sich im Hochland die Kraterlagune El Junco. Ein Rundwanderweg führt um die Lagune. Hier wachsen endemische Baumfarne und Miconia Pflanzen.

Von San Cristóbal durch einen schmalen Kanal getrennt, befindet sich die Isla Lobos. Die Insel ist nach den vielen Seelöwen, die hier leben, benannt. In einer einstündigen Bootsfahrt kommt man vom Hafen Puerto Baquerizo Moreno hin.

Der Schlafende Löwe (León Dormido) ist ein spektakulärer Tuffgesteinsfelsen 7 km vor der nordwestlichen Küste von San Cristóbal. Von Süden kommend sieht die Felsformation wie ein schlafender Löwe aus. Von Norden kommend sieht man den Spalt zwischen den Felsen. Dieser Spalt ist ein interessanter Schnorchelspot, da hier häufig Schildkröten, Rochen und Haie beobachtet werden können.

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